Reiner Fischer

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Beruf und Hobby ideal verbinden

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Themen rund um die Rettungsfliegerei

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Interessant bleibt die Arbeit als Hubschrauberführer im Rettungsdienst auf jeden Fall. Anhand von Gesprächen mit Rettungskräften und Beteiligten, Zuschauern bei unseren Einsätzen ist zu erkennen, wie sehr sich die Menschen überall für die Luftrettung interessieren.

Ihnen und allen Wissbegierigen, die sich allgemeine Informationen über die Arbeit im Rettungsdienst wünschen, aber auch denen, die Hintergrundwissen zu fliegerischen Themen suchen, biete ich auf dieser Homepage zusätzliche Informationen an.

Bitte denken sie daran, dass dies eine private Homepage ist, in welcher ich eigene Erlebnisse, Gedanken und Einsätze  schildere. Interne, dienstliche Vorgänge werden von mir nicht kommentiert.

LBA und AGE 60
 

Nun ist es soweit. Nachdem im November die EU-Verordnung 1178/2011 mit Wirkung zum 08.April 2012 in Kraft gesetzt wurde, hat das BMVBS seine Ankündigung wohl wahrgemacht, bei der EASA eine Ausnahmegenehmigung zu erwirken. Eine Genehmigung derart, dass anders als in FCL 065 beschrieben, Piloten im Einmann-Cockpit auch über die neue Altersgrenze von 60 Jahren hinaus ihrem Beruf nachgehen können.

Im Entwurf zum Antrag an die EASA und in dem Schreiben an die Luftfahrtunternehmen sprach sich das BMVBS für eine Übergangsfrist von 5 Jahren aus.

Liest man jetzt die Homepage des LBA, schaut dies jedoch schon etwas differenzierter aus:

„Die Verordnung (EU) Nr. 1178/2011 Anhang 1 FCL.065 sieht vor, dass Piloten ab dem Alter von 60 Jahren nicht mehr im sogenannten Ein-Mann-Cockpit im gewerblichen Luftverkehr tätig sein dürfen.

Die Bundesrepublik Deutschland wird von der Möglichkeit Gebrauch machen, die Anwendung dieser Verordnung für ein Jahr auszusetzen. Damit bleibt auch der Betrieb mit einem Piloten innerhalb des Hoheitsgebietes bis zum 65. Lebensjahr weiterhin zugelassen.“



Weiterlesen: Age 60

Fliegen mit Apps.

fliegen mit Apps

So langsam setzen sie sich durch, Iphones, Ipads oder andere Smartphones. Immer häufiger liest man von Apps auch für den Flugbetrieb. Die ersten gewerblich agierenden Luftfahrtunternehmen haben vom Luftfahrtbundesamt , schon die Genehmigung erhalten, elektronische Datenmittel als sogenannte „EFB’s“ einzusetzen.

Als EFB – Electronic Flight Bag – wird dabei ein Smartphone oder ein Notebook bezeichnet, welche das Mitführen der jeweiligen betrieblichen Unterlagen in Papierform ersetzt. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist dabei die Durchführung der navigatorischen Flugvorbereitung in elektronischer Form.

Aber hier geht es uns nicht um die Vorgehensweise zur Genehmigung eines Ipads / Iphones als EFB, sondern um die Apps, die es auch dem normalen Luftfahrer ermöglichen, schnell, unkompliziert und vor allem auch von Unterwegs korrekte Informationen abrufen zu können.

Weiterlesen: Fliegen mit Apps

Vom Schnee und von Schneemännern

Ein besonderer Einsatz

 
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Die letzten Tage meiner Arbeit für Elbe Helicopter. Eigentlich kann einen ja nach über 25 Jahren im Rettungsdienst nichts mehr überraschen.


Es ist der 4. Advent. Das morgendliche Briefing wird direkt mit dem Frühstück verbunden. Schauerwetter ist vorhergesagt, aber die Sichten nicht unter 4 km. Wir trösten uns, dass es Advent ist, dass bei dem Wetter niemand vor die Haustür geht, dass die Menschen zuerst mal ausschlafen und hoffen auf einen ruhigen Einsatztag.



Weiterlesen: Schneemann

Bergetau und Bergwacht


Bildband

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Angehörige der Bergwacht und Mitarbeiter von Elbe Helicopter haben einen Bildband geschffen, der von 2003 bis zum heutigen Datum einige schöne Bilder von Bergetauübungen, -einsätzen und herrliche Naturaufnahmen der sächsichen Schweiz aufzeigt.

Schon während der Jahrhundertflut haben die Besatzungen mittels Langseil viele Personen retten und abbergen können. Mit der Bergwacht Sachsens wurde dann ein Kooperationsvertrag geschlossen, um die Bergrettung in Sachsen auf einem hohem Standard halten zu können.


Weiterlesen: Kalender

Unfälle im Rettungsdienst

 

 

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Die Idee für diesen Artikel reifte schon länger, spätestens, als ich mich im Winter für einige Tage im Westen aufhielt.  Ich bin ja gebürtiger Neuwieder und lebe und wohne seit 2005 in Dresden. Wie schnell ich mich an Dresdener Gepflogenheiten gewöhnt habe, war mir nicht bewusst. Ich möchte mich im Folgenden auch nicht als Moral-Apostel outen, sondern ganz allgemein meine Erfahrungen weiterzugeben und uns allen aufzuzeigen, wie schnell der Übergang vom „ist doch nichts passiert“ zum „das habe ich übersehen“ sein kann.

 


Aber was fiel mir im Westen auf?

 


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