Reiner Fischer

 

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Modellfliegen - ein interessantes Hobby

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Goblin Tuning

Heckfinne

Goblin 700
Kann man ein solch edles Modell wie den Goblin eigentlich noch verbessern? Hat er überhaupt Schwachstellen?


Nach einem harten Aufsetzen mit der Finne entdeckte ich an der Finne, dass der schmale Steg gerissen war. Erst einmal gerichtet und geklebt und es ging weiter mit Fliegen.

Wenig später erlitt ich einen Transportschaden :-(. Mit dem Modell in der Hand ging ich eine Treppe hinab und als die Finne etwas unsanft eine Treppestufe berührte, brach die Finne wieder (an einer anderen Stelle). Die Bruchstelle befand sich jedoch wieder an dem schmalen Steg.


Zum Wechsel der Finne müssen 6 Schrauben gelöst und ein Lager ausgebaut werden.

Originalfinne

Vergleicht man dies mit den Vorteilen des Goblin, jederzeit schnell und einfach Komponenten wechseln zu können, so ist dies doch ein klein wenig Aufwand zu viel.

Zeit für mich, mal wieder bei Mario Hauffe - unserem Heli doc in Dresden - vorbeizuschauen und mein Leid zu klagen.

Mit seinem Zulieferer Ahltec Leonhardt wurde so die Idee geboren, die Befestigung der Finne zu ändern.

Kernstück sollten zwei identische Carbonplatten sein, die analog der  originalen, rechten Seiten-Platte der Befestigung dienen.

neue Heckbefestigung
(neue kleine Halteplatte)

Die eigentliche Finne wird nun links zusätzlich mit verschraubt.

neue Finne
(aufgesetzte neue Finne)

So ist ein Finnenwechsel mit nur 3 Schrauben durchführbar, ohne das Lager mit zu wechseln und die Stabilität zu ändern.

Genial einfach und effektiv.


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